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Heilen mit Edelsteinen

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Heilung ist unser ehrliches Bewusstsein, dass nicht wir und auch nicht die Steine heilen, sondern die göttliche Kraft, die sie durchströmt und die sie ausstrahlen. Eine weitere Bedingung ist natürlich unsere Fähigkeit, Präna (Lebensenergie) aufzunehmen und auf die Stellen zu konzentrieren, wo sie notwendig ist und wo es an ihr mangelt. Haben wir tatsächlich die Begabung, die sanften reinigenden, stärkenden und heilenden Energievibrationen feinfühlig zu sehen und wahrzunehmen, ist es ein äußerst seltenes Geschenk. Es darf deshalb nicht missbraucht werden und wir sollten damit in aller Bescheidenheit umgehen. Die Kunst der Heilung mit Steinen verlangt Verantwortungsgefühl, Güte, Veständnis, Selbstlosigkeit und vor allem einen reinen Charakter. Sie setzt unsere volle Konzentration voraus und die Fähigkeit, sich vollkommen in den Zustand des Patienten einzufühlen. Wenn wir voller Blockaden, Widersprüche, ungelöster Probleme und verletzter Gefühle sind, können wir eher Schaden anrichten. Denn so übertragen wir einen Teil unseres Gemüts oder sogar unserer Negativität. Jeder Heilung sollte eine Reinigung durch Meditation vorausgehen -sich auf die göttliche Kraft konzentrieren, sich von ihr durchdringen lassen.

Heilmethoden

Eine wichtige Rolle bei der Behandlung von bestimmten Krankheiten spielen nicht nur Steinsorte und -farbe, sondern auch seine Form. Es kann sich um einen Kristall in seiner ursprünglichen Gestalt handeln oder um eine geschliffene Form, wie zum Beispiel einen Trommelstein, eine Kugel oder ein Schmuckstück. Dies ist allerdings ein eher unbedeutender I aktor. Der Stein, der uns auf den ersten Blick gefällt, der uns anspricht, der uns selbst findet ist immer der richtige. Dann liegt es nur mehr an uns selbst, welche Beziehung wir zu ihm aufbauen.

Amulette und Talismane

Das Amulett und der Talisman sind Schutz- und Warnsteine (sie warnen vor Unfällen, vor schwarzer Magie und dem bösen Klick) oder sie bringen uns ganz einfach Glück. Sie werden in der Hand gehalten, wir spielen mit ihnen oder sie werden am Körper als Schmuck getragen (z.B. Anhänger, Ringe). Zusammen mit diesen Steinen werden wir besonders durch unseren Glauben und das positive Denken geschützt.

Auflegen und Massieren

Die Steine werden je nach Art und Einfluss der Störungen und Krankheiten auf die ntsprechenden Chakren aufgelegt. Die Behandlung wird durch Massagen unterstützt, oder man legt die Steine direkt auf die betroffenen Stellen, an denen es zu we-nig oder zu viel Energie gibt oder sich Blockaden befinden. Wir meditieren mit ihnen und halten sie in der Hand. Zur Entwöhnung von der Tabak-, Alkohol-, Tabletten- oder Drogenabhängigkeit oder bei Sprachstörungen wird ein Stein unter die Zunge gelegt.

Wasser und Elixiere

Zur Herstellung von Wasser und Elixieren verwenden wir Quell- oder Mineralwasser ohne jegliche Beimischungen. Meist wird der geeignete Stein über Nacht in das Wasser gelegt, das man dann am Morgen schluckweise auf nüchternen Magen oder tagsüber immer vor dem Essen einnimmt. Äußerlich betroffene Stellen (z.B. Verletzungen oder Hautunreinheiten) werden mit dem Wasser eingerieben. Eine andere unterstützende Methode können Bäder sein.

Direkte Einnahme

Bereits im Altertum kannte und praktizierte man die direkte orale Einnahme der Steine. Dafür wurde der Stein zermahlen und zu Staub zerstoßen. Diese Methode kann aber nicht unbedingt empfohlen werden, da viele Steine giftig sind oder Spuren von Schwermetallen enthalten.

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