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Kupfer



Härte: 2,5 - 3

Dichte: 8,3 - 9,3

Name: Lateinischer Name cuprum nach dem Fundort Zypern.

Fundorte: USA, Kanada, Australien, Russland, Chile, Großbritannien, Schweden, Frankreich.

Astrologie: Sternzeichen Skorpion.

Chakra: Überall, wo Blockaden zu beseitigen sind.

Reinigung: Kupfer wird nur kurz unter einem Wasserstrahl gespült, abgetrocknet und für ein bis zwei Stunden unter Einwirkung von direktem Sonnenlicht geladen.

Über: Kupfer kommt von allen Edelmetallen in der Natur am häufigsten vor. Wegen seiner Schmiedbarkeit und Ziehbarkeit, wodurch es sehr leicht zu bearbeiten ist, war Kupfer bereits bei den ersten Zivilisationen sehr beliebt. Die Entdeckung von Bronze, einer Legierung aus Zinn und Kupfer, gab einer ganzen Epoche der Menschheitsgeschichte den Namen.

Kupfer kann in fast allen Zentren als Element der Reinigung und Energie eingesetzt werden, das durch seine geballte irdische Vibration alle Blockaden beseitigt. Es stärkt die Konzentration, fördert das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, vertreibt Apathie, gleicht Gefühlsschwankungen aus, beruhigt das unruhige Herz, Erregung und Hysterie, lindert Ängste vor dem Tod. Es belegt die Fantasie, Erotik und sexuelle Potenz.

Heilwirkung: Kupfer ist ein wirkungsvolles Mittel gegen Entzündungen – gegen innere durch Einnahme des Wassers und gegen äußere durch direktes Auflegen. Dem ersten Zentrum des Grund-Chakras führt es die natürliche Energie der Erde zu. Im Zentrum des Solarplexsus stärkt es das vegetative Nervensystem. Es fördert die Tätigkeit der Leber, der Galle, der Nieren und der Lunge. Es hilft bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen der Harnblase und der Harnwege, reinigt das Blut, hilft bei Anämie, reguliert den Blutkreislauf und die Drüsentätigkeit. Es lindert Fieber, Venenkrämpfe und schmerzhafte Regelblutungen bei Frauen. Es hilft bei Ischias, rheumatischen Erkrankungen und Erkrankungen der Gelenke, bei Epilepsie und bei übermäßiger nächtlicher Schweißbildung. Es stärkt das Immunsystem. Wird es als Wasser auf nüchternen Magen eingenommen, ist es sehr wirksam gegen Darmpilze. Es soll der Überlieferung nach auch die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Grippe, Röteln und Mumps fördern.

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