Header

Steine von M-Q
Magnesit Magnetit Malachit Meteorite Moldavit Mondstein Mookait Moosachat Morganit Nephrit Obsidian Onyx Opal Peridot Perlen Pietersit Platin Prasem Pyrit Quarzsubstanzen


Pyrit



Härte: 6 - 6,5

Dichte: 5,0 - 5,03

Name: Nach dem griechischen Wort pyrites - Feuerstein, da er beim Schlagen Funken sprüht.

Fundorte: USA, Kanada, Bolivien, Peru, Mexiko, Uganda, Australien, Russland, Kasachstan, Tschechische Republik, Deutschland, Spanien, Österreich.

Astrologie: Sternzeichen Steinbock.

Chakra: Hals und Solarplexsus, Schmerzstellen und Blockadebereiche.

Reinigung: Der Stein ist empfindlich gegen Kosmetika und Schweiß. Ein ständiger Hautkontakt ist deshalb nicht empfehlenswert. Lange Reinigung im Wasser ist ebenso problematisch wie starke Temperaturschwankungen. Daher wird er nur durch unsere Vorstellungskraft gereinigt und mit Hilfe eines Bergkristalls unter Einwirkung von indirektem Sonnenlicht geladen.


Über: Pyrit diente bereits im alten Ägypten zur Schmuckherstellung. Im Mittelalter wurde er als Talisman getragen. In den Inkagräbern fand man Pyrittafeln, die offenbar als Spiegel verwendet wurden.

Die vollkommene Struktur des Pyrits, durchfurcht von scharfen Rillen, stellt eine stabile und feste Form dar, die sich uns darstellt, als stamme sie von einer anderen Welt. Die in der Form kühle und in ihrem goldenen Funkeln feurige Schönheit dieses Steins symbolisiert Weisheit und Intelligenz. Sie regt uns zur Suche nach unserem Ich an, hilft uns, unseren unkonzentrierten Geist zu beruhigen, um zu der erstrebten Erkenntnis zu gelangen. Er fördert unsere immer währende Aufmerksamkeit uns selbst gegenüber, durch ihnen spiegeln sich in unserem Bewusstsein die Guten wie auch die Schattenseiten unseres Charakters. Pyrit hält uns an, nicht darauf zu achten, wie andere über uns denken. Wenn wir diese Wahrheit begreifen, hören wir auf, uns darüber Gedanken zu machen, dass wir unverstanden sind, und wir können künftig unsere ganze innere Ruhe und Energie auf unser geistiges Streben konzentrieren. Unter dem Einfluss des Pyrits lernen wir, das Böse mit gutem und Hass mit Liebe zu vergelten, denn wenn wir auf das Böse erneut mit Bösem reagieren, werden wir aus dem irreführenden Kreis der Ursachen nie herausfinden. Im Halszentrum hilft uns der Pyrit, unsere eigenen inneren Probleme zu lösen. Er zeigt uns die karmischen Mängel unseres Körpers, Krankheitsursachen oder Neigungen zu bestimmten Krankheiten. Den Ausbruch solcher Krankheiten können wir dann durch richtige Ernährung oder Änderung des Lebensstils rechtzeitig verhindern. Der goldene Schimmer des Steins beseitigt Blockaden der geistigen, der physischen Ebene sowie der Gefühlsebene.


Heilwirkung: Pyrit beeinflusst positiv die Sauerstoffsättigung des Blutes, er belebt den Kreislauf und befreit die Atemwege. Er lindert Nervenschmerzen, fördert die Verdauung und die Durchblutung des Teints. Er hilft bei der Behandlung von Atemwegs- und Lungenentzündungen sowie Bronchitis. Er aktiviert die Tätigkeit von Leber und Milz, lindert Krämpfe und Schmerzen bei der Regel. Wird er auf das Stirn-Chakra aufgelegt, hilft er gegen Lampenfieber und Depressionen. Im Bereich des Hals-Chakras beruhigt er bei Nervosität, lässt den Atem wieder ruhig fließen und behebt dadurch auch Sprachprobleme. Durch die Massage mit einem Pyritstein stärkt man die Rückenmuskeln und die Wirbelsäule.

Powered by oI0.org