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Steine von R-S
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Rubin



(rote Korund-Varietät)

Härte: 9

Dichte: 3,97 - 4,05

Name: Nach dem lateinischen ruber – rot.

Fundorte: Birma, Sri Lanka, Thailand, Indien, Pakistan, Madagaskar, Tansania, Australien, Russland.

Astrologie: Den Babyloniern nach gehört er zum Sternzeichen Löwe, bei den Römern zu Skorpion und Widder, bei den Byzantinern zum Krebs.

Chakra: Wurzel-Chakra (Grundzentrum), gelegentlich auch Herz-Chakra.

Reinigung: Die Reinigung des Rubin sollte vor jeder Anwendung sorgfältig durchgeführt werden. Am besten legen wir ihn über Nacht in eine Schüssel mit Wasser oder wir halten ihn zehn bis fünfzehn Minuten unter fließendes Wasser. geladen wird er gute zwei Stunden unter Einwirkung von direktem Sonnenlicht, doppelt so lange am Tageslicht. Wenn man ihn oft anwendet, sollte er auf einem Bergkristall aufbewahrt werden.

Über: Der Rubin wurde als Stein des Lebens betrachtet und verehrt. Seine Kraft sollte den Besitzer vor der Pest und vor dem Teufel schützen. Am wertvollsten sind die rein roten Steine, die Asterismus und Katzenaugeneffekt aufweisen.
Der Rubin, das Feuer des Herzens, die Quelle der Lebensenergie, der Kraft und der Liebesemotionen weckt unsere Anteilnahme am gesamten Leben auf Erden. Sein tiefes Rot mit bläulichen Schimmer strahlt eine positive Lebenskraft aus, es symbolisiert die Uhrkraft der Liebe, das Feuer der Reinigung und der Metamorphose. Der Rubin verkündet uns, dass die verschiedenen Ebenen der Liebe, die geistige und die körperliche, in Harmonie verbunden sein können. Der kaum sichtbare blaue Schimmer durchdringt das Glutrot des Irdischen mit geistigem Schein. Das eine kann auf dieser Welt nicht ohne das andere existieren.

Im geistigen Bereich stärkt der Rubin die Intuition. Im Zentrum der Stirn hilft er uns unsere Visionen zu konkretisieren und fördert unsere Selbstdarstellung. Er gilt zugleich als Schutzstein und soll als Schild gegen negative Umwelteinflüsse wirken. Er verleiht uns die Kraft, alle Hindernisse des Alltags zu bewältigen und so auf unserem bestimmten Weg zu bleiben.

Heilwirkung:  Auch die neuesten Forschungsergebnisse bestätigen die Wirkung des Rubins aufs Herz, Kreislauf und Blut. Der Stein wird auf das Wurzel- und das Herz-Chakra aufgelegt. Dort aktiviert er in der Leber die Produktion des Blutplasmas und reguliert den Zuckerspiegel. Er erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut und regelt den schwankenden, vorwiegend niedrigen Blutdruck. Durch das Blut reguliert er die Drüsenfunktion in der Milz und das Lypmphdrüsensystem. Er wirkt auch gegen Blutarmut und bei Menstruationsbeschwerden, wenn es zu übermäßigem Blutverlust kommt. Er harmonisiert die Hormonproduktion der Thymusdrüse und der Nebennieren, kräftigt das Immunsystem, lindert Krämpfe und spastische Lähmungen. Ein größerer Kristall im Zentrum der Wurzel und zwei kleinere Kristalle auf den Augenlidern fördern die Durchblutung der Sehorgane und stärken dadurch die Sehkraft.

Die asterischen Rubine (in Cabochon-Form) helfen bei der Behandlung von Leukämie, bei Knochenmark- und Nervenerkrankungen, wie zum Beispiel bei Multipler Sklerose. Rubine aus Zoisit-Amphibolit (ein grünfarbenes Silikatgestein von einer Lagerstätte in Tansania) helfen bei Bronchitis.

Die stärkste Wirkung erreichen wir mit dem Auflegen der Kristalle auf das Grund-Chakra (Schambein). Tagsüber können (im Bereich des Herz-Chakras) verschiedene Anhänger, Donuts oder Korallen getragen werden. Der Rubin verträgt sich auch mit den anderen Steinen und kann auch ihre Wirkung auf unseren Organismus vertiefen.

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